Neues aus Bad Hersfeld * kulturell * interessant * wissenswert*

Kreishandwerkerschaft in der Region Hersfeld-Rotenburg

Kreishandwerkerschaft
Region Hersfeld-Rotenburg

Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen

Urkundenübergabe 
11 Fleischer-Fachgeschäfte durch die
Fleischer-Innung

Eine Meisterausbildung ist immer noch die beste Voraussetzung für einen handwerklichen Beruf

Hier einige unserer Filmbeiträge in Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft

Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft 2016
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Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft 2015
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Ausbildungmesse in Bad Hersfeld
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Hans im Glück - Handwerker on Tour
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Tag des heimischen Handwerks
in Bad Hersfeld
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Bad Hersfeld, 11. Januar 2017

50. Traditioneller Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft Hersfeld-Rotenburg

Das Handwerk blickt zufrieden auf das Jahr 2016 zurück, die Aussichten für 2017 sind durchaus positiv.

Ein fester Termin ist zum 50. Mal der Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft Hersfeld-Rotenburg. Dabei erfahren die Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung die aktuelle Sicht des Handwerks und beglückwünschen in diesem Rahmen die 13 Jungmeister zur bestandenen Prüfung.
„Lassen sie mich als Erstes wieder einen besonderen Gruß an unsere Jungmeister richten“, sagte Klaus Stöcker im Eingang seiner Rede vor den geladenen Gästen.
In seiner Festrede sagte Kreishandwerksmeister Klaus Stöcker weiter: „Zusammenfassend kann man sagen, dass das Jahr 2016 für das Handwerk wieder insgesamt recht positiv verlief.“ „Die günstige Witterung verhalf dem heimischen Handwerk zu guten Umsätzen und zusätzlichen Aufträgen“, so Klaus Stöcker weiter.
Das zeigt auch der Konjunkturbericht der Handwerkskammer Kassel vom Herbst letzten Jahres. Rund 89 % der Betriebe sehen ihre Lage als gut oder befriedigend, der Index des Geschäftsklimas liegt bei ca. 130 Punkten, weit über dem Durchschnittswert von 95 Punkten.

Ausbildung im Handwerk:

„Das Problem der Ausbildung ist nicht gebannt, trotz einer steigenden Zuwanderung“, so der Kreishandwerksmeister. „Wir haben zwar im vergangenen Jahr die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge konstant halten können. Allerdings ziehen immer mehr junge Menschen ein Studium einer dualen Ausbildung vor!“ sagte Klaus Stöcker weiter.
  
Die Chancen eines beruflichen Aufstiegs sind gerade mit einer soliden Ausbildung im heimischen Handwerk beträchtlich. Die Selbstständigkeit in einem handwerklichen Berufszweig ist ein weiteres Kriterium und nicht zu verachten.
Klaus Stöcker: „Es ist oft sinnvoller seinen Meister als seinen Master zu machen“.

Beispiel in Bebra:

„Gern hätten wir auch die Straßenbauer in Bebra ausgebildet. Nicht zuletzt durch das Ausbildungszentrum der Strabag haben wir hier schließlich starke Schülerzahlen. Hier wurden die Schüler aber am alten Standort Kassel belassen, eine für uns nicht ganz nachvollziehbare Entscheidung. Ein Berufsschulunterricht sollte vor Ort in der Heimat stattfinden und nicht in der Ferne, das zwangsläufig Auswirkungen auf die Ausbildung.“

Ausbildung/Fachkräftemangel im Handwerk:

Der Fachkräftemangel ist auch hierzulande ein Problem. Denn schon jetzt fehlen Fachleute, nicht nur auf der Arbeitnehmerseite. Einige der Handwerksbetriebe im Landkreis Hersfeld-Rotenburg suchen Nachfolger, die den Betrieb übernehmen sollen.
Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Handwerk ist im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben, derzeit kommen auf 100 Ausbildungsplatzsuchende 125 offene Ausbildungsstellen. Allerdings kommen zurzeit bei uns im Landkreis auf hundert Ausbildungsplatzsuchende 125 offene Ausbildungsstellen. Im letzten Jahr nicht alle Ausbildungsplätze besetzt werden.

 

Asylbewerber im Handwerk:

Verschiedene Projekte für Flüchtlinge und Asylbewerber in der Kreishandwerkerschaft und
Lehrbaustelle wurden sehr gut angenommen. Gemeinsam mit dem Landkreis, der Agentur für Arbeit wurden Maßnahmen und Sprachkurse durchgeführt, um die berufliche und soziale Integration zu fördern.
Dabei haben die handwerklichen Ausbildungsstätten praktische als auch theoretische Kenntnisse vermittelt. Außerdem konnten die Teilnehmer Praktika bei verschiedenen Betrieben absolvieren und sind dabei an verschiedene Handwerksbetriebe vermittelt worden.

Kreishandwerksmeister Klaus Stöcker überreichte zum Schluss zusammen mit dem Präsidenten der Handwerkskammer Kassel Gringel die Meisterbriefe an die 13 Jungmeister.

Bei einem anschließenden gemütlichen Beisammensein konnte so manche Erfahrung, die im eigenen Betrieb gemacht wurde, besprochen und weitergegeben werden.

Neujahrsempfang 2017, Jungmeister der Kreishandwerkerschaft Bad Hersfeld


Meisterbrief aus den Händen von Kreishandwerksmeister Klaus Stöcker, und dem Präsidenten Gringel


Landrat Dr. Michael Koch graduliert den Jungmeister


Landrat Dr. Michael Koch begrüßt die Gäste zum Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft


Hauptgeschäftsführer Saal begrüßt ebenfalls die anwesenden Gäste und Jungmeister


 

Auflistung der Jungmeister/-innen:                                                       

Steven Albach          Gotzbertstraße 19,               Bad Hersfeld                                    Kraftfahrzeugtechnikermeister

Dominik Beck       Fritz-Rechberg-Straße 15a,       Bad Hersfeld                                    Kraftfahrzeugtechnikermeister

Daniel Echtermeyer           Am Linges 10,                Niederaula                                        Kraftfahrzeugtechnikermeister

Fritz Hebig           Otto-Kraffke-Straße 32,              Bebra                                                 Kraftfahrzeugtechnikermeister

Florian Modenbach           Zur Burg 11,                   Hauneck                                             Kraftfahrzeugtechnikermeister

Christoph Orth    Mittelbergstraße 1,                     Kirchheim                                           Kraftfahrzeugtechnikermeister

Tobias Schulz      Unterer Erlenbach 6,                 Alheim                                                  Kraftfahrzeugtechnikermeister     

Jens Meinhardt   Am Siesterbach 18,                     Witzenhausen                                     Metallbauermeister

Nicolai Schubert Tiefer Weg 17,                             Cornberg                                             Installateur und Heizungsbauermeister

Sven Zengel         Lindenstraße 15,                        Alheim                                                  Elektrotechnikermeister

Daniel Michaelis Bismarckstraße 15,                     Ludwigsau                                           Tischlermeister                 


Bad Hersfeld, 10.08.2016 

Freisprechungsfeier & Gute Form der Tischler-Innung

Im Rahmen einer Feierstunde sprach Obermeister Ralf Stuckardt sieben Tischler, eine Tischlerin und zwei Fachpraktiker für Holzverarbeitung in der Wandelhalle frei.

Die neuen Handwerksgesellen im Tischlerhandwerk:  

Tischler:
Matthias Fischer, Schenklengsfeld - Prüfungsbester Tischlermeister Reinhard Fischer, Schenklengsfeld
Ramon Breithaupt, Ludwigsau - Zweitbester Tischlermeister Thomas Römmelt, Niederaula
Marc Becker, Bebra - Drittbester Tischlerei Paul Hebig - Inh. Rolf Koch, Bebra-Weiterode
Tobias Ernst, Bad Hersfeld Heinz Holl Holzverarbeitungs-GmbH, Rotenburg a. d. Fulda
Cagri Özkan, Bebra Soziale Förderstätten, Bebra
Lucyna Kupka, Bad Hersfeld VIA e.V., Bad Hersfeld
Jan-Lukas Rubke, Bad Hersfeld Tischlermeister Rainer Fink, Bad Hersfeld
Manuel Fast, Bebra Tischlermeister Torsten Schlein, Alheim

Fachpraktiker/in für Holzverarbeitung:
Lukas Schott, Bad Hersfeld BJH Berufs- und Jugendhilfe Bad Hersfeld
Christian Zülch, Bebra BJH Berufs- und Jugendhilfe Bad Hersfeld
 
 

Die Gute Form

Der Wettbewerb „Die Gute Form“ im Tischler-Handwerk zeichnet exzellent gestaltete Gesellenstücke aus. Eine Jury, bestehend aus Bürgermeister Thomas Fehling, Bürgermeisterkandidat Karsten Vollmar un dem ersten Vorsitzenden der Musischen Bildungsstätte Rainer Lehn, wählte auch in diesem Jahr wieder die Gesellenstücke aus, die eine Runde weiter kommen. Höhepunkt ist der Bundesentscheid, bei dem die Gesellenstücke der Landessieger publikumswirksam ausgestellt werden. Traditionell findet diese Ausstellung im Rahmen eines großen Messe-Auftritts statt. Dort werden dann auch die drei Bundessieger gekürt.

1. Platz
Matthias Fischer
Betrieb: Tischlermeister Reinhard Fischer, Schenklengsfeld

2. Platz
Ramon Breithaupt
Betrieb: Tischlermeister Thomas Römmelt, Niederaula

3. Platz
Marten Diebel
Betrieb: Tischlermeister Markus Nuhn, Kirchheim

Bad Hersfeld, 30. Januar 2016

Handwerker-Seminar „Barrierefrei Bauen und Wohnen“

Neues 2-Tagesseminar am 17./18. März 2016 in Kassel

Die Ansprüche an Wohnraum und Lebensgestaltung haben sich erheblich verändert. Immer mehr Menschen wünschen sich mit zunehmendem Alter eine Wohnumgebung, die ihren persönlichen Bedürfnissen und ihrer körperlichen Verfassung entspricht.
Eingeschränkte Beweglichkeit, schlechtes Sehvermögen oder dauerhafte Bettlägerigkeit gehören zu den Einschränkungen, die die Menschen belasten, vor allem weil das eigene Domizil den daraus resultierenden Erfordernissen meist wenig oder gar nicht entspricht. Stolperfallen am Wohnungseingang, zu schmale Türen, ein zu enger Einstieg in die Badewanne, zu hohe Duschbecken und vieles mehr sind Hindernisse, die auch jüngere Menschen immer weniger gewillt sind zu akzeptieren.
Mit seinen Produkten und Dienstleistungen ermöglicht das Handwerk seinen Kunden ein angenehmeres und barrierefreies Leben in der vertrauten Umgebung. Um Unternehmen bei der systematischen Erschließung dieses Kundenkreises zu unterstützen, bietet die Handwerkskammer Kassel Betriebsleitern und deren Mitarbeitern und Architekten das zweitägige Seminar "Barrierefrei Bauen und Wohnen" an.
Am 17. und 18. März 2016 werden die Seminarteilnehmer unter anderem über die Praxis der Wohnungsanpassung, den gesetzlichen Planungsgrundlagen für Um- und Neubau (DIN 18040), altersbedingten Krankheitsbildern sowie den Möglichkeiten der Finanzierung und finanziellen Förderung von baulichen Maßnahmen informiert. Weiter stehen Marketingmaßnahmen und der Einsatz eines Alterssimulationsanzugs auf der Tagesordnung des Seminars.
Teilnehmer werden zertifiziert
Nach erfolgreicher Teilnahme an dieser Weiterbildung werden die Absolventen zur „Fachkraft Barrierefreies Bauen und Wohnen“ zertifiziert. Außerdem können sie mit dem bundesweiten Logo „Generationenfreundlicher Betrieb - Service und Komfort“ werben.
Die Kosten für den zweitägigen Lehrgang belaufen sich auf 249,-- Euro (Mitgliedsbetriebe der HWK) bzw. 299,-- Euro (Nichtmitgliedsbetriebe) inklusive Zertifikat, Seminarunterlagen und Verpflegung.
Weitere Informationen: www.hwk-kassel.de/betriebsfuehrung/barrierefreies-bauen , sowie im anliegenden Flyer.
Ansprechpartner: Dr. Matthias Joseph, Tel. 0561 7888-166, matttias.joseph@hwk-kassel.de.
Anmeldung: www.hwk-kassel.de/betriebsfuehrung/barrierefreies-bauen oder bei:
Sandra Märten, Tel. 0561 7888-142, sandra-maerten@hwk-kassel.de.

Bad Hersfeld, 18. Dezember 2015

BU (v.l.):  Hauptgeschäftsführer Dirk Bohn (Kreishandwerkerschaft), Fleischermeister Jürgen Landsiedel, Katja Giesel (VR-Bank), Stefan Hartung (IKK) und Jürgen Stephan (Signal-Iduna) überreichen der Tochter der Gewinnerin Elke Hildebrand das E-Bike.


Gewinnerin steht fest! Das Handwerk sagt DANKE und wünscht gute Fahrt

Im Rahmen der bundesweiten Aktion „Danke für Ihr Vertrauen in unser Handwerk“ wurden beim begleitenden Kundengewinnspiel E-Bikes verlost. Die Gewinnspielkarten wurden bei den Innungsfachbetrieben ausgegeben. Gewinnerin im Kreis Hersfeld-Rotenburg ist Lisa Noll aus Ronshausen, sie hatte ihre Teilnahmekarte bei der Fleischerei Jürgen Landsiegel in Sorga ausgefüllt.
„Ich freue mich, dass wir heute dieses schöne E-Bike überreichen dürfen und wünsche der Gewinnerin allseits gute Fahrt. Gleichzeitig möchte ich mich bei den Handwerksbetrieben bedanken, die sich an der Aktion beteiligt haben. Bedanken möchte ich mich ebenfalls bei den Sponsoren, die den tollen Preis unterstützt haben.“, sagte Hauptgeschäftsführer Dirk Bohn von der Kreishandwerkerschaft Hersfeld-Rotenburg.
Den Preis hat die Tochter Elke Hildebrand in Empfang genommen, da die Gewinnerin krankheitsbedingt verhindert war.
Gesponsert wurde der Preis von der Innungskrankenkasse IKK-Classic, der Signal-Iduna, MEWA Textil-Service und der VR-Bank Bad Hersfeld-Rotenburg.


Bad Hersfeld, 04. November 2015

BU: Die Betriebsinhaber freuen sich über die Auszeichnung ihrer Produkte mit dem Prädikat „Qualitätsprodukt aus Hessen“.

Fleischer-Innung Hersfeld-Rotenburg
13 Fleischerfachgeschäfte ausgezeichnet


Im Rahmen der freiwilligen Selbstkontrolle sind insgesamt 13 Fleischerfachgeschäfte ausgezeichnet worden. Um die begehrte Auszeichnung mit dem Prädikat „Qualitätsprodukt aus Hessen“ zu bekommen, haben die Mitgliedsbetriebe der Fleischer-Innung Hersfeld-Rotenburg ihre Produkte testen lassen. Dabei werden die Produkte auf verschiedene Weise geprüft. Eine Fachrichtergruppe bestehend aus besonders geschulten Sachverständigen der Lebensmittelüberwachung und des Fleischerhandwerks prüfen die Proben unter fachlichen Gesichtspunkten. Hierbei wird besonders auf Aussehen, Zusammensetzung, Konsistenz, Geruch und Geschmack geachtet und in einem Prüfbericht bewertet. Ferner hat eine unabhängige Gruppe aus Verbraucherinnen und Verbrauchern die Wurstspezialitäten nach regionalen Verbrauchererwartungen getestet und bewertet. Für den unbestechlichen Beleg, dass die Erzeugnisse nicht nur höchsten Qualitätsansprüchen genügen, sondern auch die Herstellung aus einwandfreien Rohstoffen unter besten hygienischen Bedingungen erfolgte, ist die mikrobiologische Untersuchung im Labor der dritte Bestandteil der Prüfung. Liegen alle Prüfungsergebnisse über dem Durchschnitt und ergeben keine Beanstandungen, wird dieses Ergebnis durch eine auch vom hessischen Wirtschaftsminister unterzeichnete Urkunde bestätigt. „Insgesamt haben 30 Produkte die strengen Tests bestanden und die Betriebe haben entsprechende Urkunden erhalten, mit denen sie die Qualität ihrer Produkte dokumentieren können.“, erklärt Obermeister Heinz Müller von der Fleischer-Innung Hersfeld-Rotenburg. Für ihn ist dies auch der Beweis, dass sich das Fleischerhandwerk in der Region gut positioniert hat und sich die Verbraucher über regionale Spezialitäten in Spitzenqualität freuen können.

Folgende Fleischerfachgeschäfte haben Urkunden erhalten:

Bernd Apel, Rotenburg a. d. Fulda
Heinrich Bebendorf GmbH, Wildeck
Thomas Brand, Rotenburg a. d. Fulda
Herbert Deiseroth, Hohenrada-Ausbach
Dirk Holtz, Bebra
Uwe Holzhauer, Bebra-Weiterode
Kanngießer GbR, Rotenburg a. d. Fulda
Heinz Müller, Rotenburg-Lispenhausen
Manfred Pfau, S+S Fleisch- und Wurstwarenvertriebs GmbH, Bad Hersfeld
Thomas Riebold, Bebra
Walter Schott, Hauneck-Fischbach
Reinhold Thiel, Heringen
Waldhotel „Glimmesmühle“, Inh. F. Wolff, Bad Hersfeld

Bad Hersfeld, 02. November 2015

Handwerker spenden 600 € an SMOG e.V.

BU: Das heimische Handwerk und die Vertreter von SMOG e.V. freuen sich über die erfolgreichen Aktionen zum „Tag des heimischen Handwerks“ und die Spendenbereitschaft. (v.l.) Hauptgeschäftsführer Dirk Bohn (Kreishandwerkerschaft), Diether Bostelmann (SMOG e.V.), Wolfgang Schneider (SMOG e.V.), Obermeister Heinz Müller (Bäcker- und Fleischer-Innung), Erwin Maisch (SMOG e.V.), stellvertretende Obermeister Thomas Riebold und Anja Nenstiel (Bäcker- und Fleischer-Innung)

„Ich freue mich, dass ich heute diese Spende an den Verein SMOG e.V, übergeben darf und wir damit die gute Arbeit des Vereins unterstützen können. Gleichzeitig möchte ich mich bei unseren heimischen Innungsbetrieben bedanken, die sich neben dem Standdienst auch mit einer erheblichen Menge an Brot- und Wurstspenden am Tag des heimischen Handwerks beteiligt haben. Ohne diese breite Unterstützung wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen.“, betonte Obermeister Heinz Müller.

Der 1. Vorsitzende Erwin Maisch vom Verein SMOG e.V. danke dem Handwerk für die großzügige Spende und erklärte, dass das Geld für Vorträge und Seminare an den Grundschulen verwendet werden soll.

Folgende Handwerksbetriebe haben sich mit Brot- und Wurstspenden am „Tag des heimischen Handwerks“ beteiligt:

Bäckereibetriebe:
Martin Jäger, Bad Hersfeld
Dorfbäckerei Grunz, Inh. A. Nenstiel, Sorga
Hermann Reidt, Breitenbach/H.
Armin Schaake, Breitenbach/H.

Fleischerfachgeschäfte:

Thomas Brand, Rotenburg a. d. Fulda
Dirk Holtz, Bebra
Uwe Holzhauer, Bebra-Weiterode
Kanngießer GbR, Rotenburg a. d. Fulda
Raymund Meißmer Metzgerei OHG, Eiterfeld-Buchenau
Heinz Müller, Rotenburg-Lispenhausen
Manfred Pfau, S+S Fleisch- und Wurstwarenvertriebs GmbH, Bad Hersfeld
Thomas Riebold, Bebra
Walter Schott, Hauneck-Fischbach

Bad Hersfeld, 07. Mai 2015

Foto (Quelle: fleischverband-Hessen.de): Strahlende Gesichter und beste Stimmung prägten die Pokal- und Urkundenverleihung zur 4. Hessischen Fleischwurst-Meisterschaft am 13. April im Bürgerhaus in Ober-Mockstadt. Rund zweihundert Preisträger und Gäste konnte Landesinnungsmeister Eckhart Neun (links) im feierlichen Rahmen begrüßen. Er wurde assistiert von dem bekannten Moderatorenteam Julia Nestle und Daniel Fischer von der RadioFFH-Morning-Show Fischer&Co. Die glücklichen Gewinner freuten sich über die Auszeichnungen (v. l.) Walter Schott, Heinz Müller und Thomas Riebold.

Gold und Silber für heimische Fleischer bei der 4. Hessischen Fleischwurst-Meisterschaft

An den 4. Hessischen Fleischwurstmeisterschaften haben Fleischereifachbetriebe aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg erfolgreich teilgenommen. „Ich freue mich, dass unsere Innung mit fünf Betrieben vertreten war und alle mit einer Gold oder Silbermedaille ausgezeichnet wurden.“, erklärt Obermeister Heinz Müller von der Fleischer-Innung Hersfeld-Rotenburg. Sie wurde im Rahmen der 4. Hessischen Fleischwurst-Meisterschaft in Ober-Mockstadt von einer kritischen Fachjury geprüft und ausgezeichnet. „Die Fleischereifachbetriebe achten bei der Herstellung streng auf Qualität, bei den Rohstoffen und den Gewürzen. Handwerksprodukte müssen immer Top-Produkte sein!“, so Müller weiter

Zu den Teilnehmern des vom Hessischen Fleischerverband bereits zum vierten Mal veranstalteten Wettbewerbs gehörten 169 (158 Betriebe sowie 11 Berufsbildende Schulen) aus ganz Hessen. Eine 24-köpfige Wettbewerbsjury testete einen ganzen Tag lang und bewertete alle Einsendungen nach äußerer Herrichtung und Beschaffenheit, Aussehen, Farbe, Geruch und natürlich Geschmack. Mit insgesamt 86 vergebenen Gold-, 73 Silber- und 8 Bronzemedaillen gaben die Teilnehmer des hessischen Fleischerhandwerks einen eindrucksvollen Beweis ihrer handwerklichen Fähigkeiten.

Auszeichnung in „Gold“ erhielt:
Fleischerei Heinz Müller, Rotenburg-Lispenhausen

Auszeichnung in „Silber“ erhielten:
Fleischerei Thomas Brand, Rotenburg a.d. Fulda
Fleischerei Dirk Holtz, Bebra
Fleischerei Thomas Riebold, Bebra
Fleischerei Walter Schott, Hauneck-Fischbach




Bad Hersfeld, 22. April 2015

BU: Der Vorstand der Steinmetz- und Bildhauer-Innung Hersfeld-Rotenburg macht auf die vielfältigen Möglichkeiten einer Berufsausbildung aufmerksam: (v.l.) Martin Sauer (Schriftführer), Volker Schäfer (Obermeister), Heinich Schaffert (Lehrlingswart), Matthias Hebeler (stv. Obermeister), es fehlt Gerd Scholz (Beisitzer)

Ausbildung zum „Steinmetz- und Bildhauer“ auch für junge Frauen eine gute Alternative
Die Mitgliedsbetriebe der Steinmetz- und Bildhauer-Innung Hersfeld-Rotenburg machten auf ihrer Jahreshauptversammlung auf die guten Ausbildungsmöglichkeiten in ihrem Handwerk aufmerksam. Nach den Worten von Obermeister Volker Schäfer bietet der Ausbildungsberuf „Steinmetz/- und Bildhauer/-in“ gute Möglichkeiten, eine Ausbildungsstelle zu finden und in diesem Beruf tätig zu werden. Gerade der künstlerische und gestalterische Anteil verbunden mit entsprechenden Geschick macht diesen Beruf auch für junge Frauen interessant. Unterstützung bei der Suche nach einer freien Ausbildungsstelle gibt es Kreishandwerkerschaft Hersfeld-Rotenburg unter der Rufnummer 06621/9289-0 oder im Internet unter www.kh-hef-rof.de.



Bad Hersfeld, 18. April 2015

Die Mitglieder beider Innungen freuen sich über den Zusammenschluss.

Kreishandwerkerschaft Hersfeld-Rotenburg teilt mit, dass die Innung der Bäcker und Fleischer sich zusammen schließen.
Heinz Müller ist neuer Obermeister.
Auf ihrer Versammlung haben die Mitglieder der Bäcker-Innung und der Fleischer-Innung beschlossen, sich zur Bäcker und Fleischer-Innung Hersfeld-Rotenburg zusammenzuschließen. Gleichzeitig wurde Heinz Müller (Lispenhausen) zum neuen Obermeister der neu gegründeten Innung gewählt.

Bilder copyright: v.l.: Obermeisterin Anja Nenstiel (Bäcker-Innung), Kreishandwerksmeister Klaus Stöcker und Obermeister Heinz Müller (Fleischer-Innung) bei der Unterzeichnung der Verwaltungsvereinbarung zur neu gegründeten Bäcker und Fleischer-Innung Hersfeld-Rotenburg.

Zu seinen Vertretern wurden Anja Nenstiel (Sorga) und Thomas Riebold (Bebra) gewählt. Lehrlingswart wurde Manfred Pfau (Bad Hersfeld), Schriftführer Dirk Holtz (Bebra). Als Beisitzer im Vorstand sind zukünftig Martin Jäger (Bad Hersfeld), Friedrich Wolff (Bad Hersfeld) und Uwe Holzhauer (Bebra) tätig.

BU (Vorstand): Arbeiten künftig in der neuen Bäcker und Fleischer-Innung Hersfeld-Rotenburg enger im Vorstand zusammen (v.l.):  Dirk Holtz, Manfred Pfau, Wolf, Thomas Riebold, Martin Jäger, Anja Nenstiel, Heinz Müller, Uwe Holzhauer.



Bad Hersfeld, 15. Januar 2015

Am Mittwochabend (14.01.2015) hat die Kreishandwerkerschaft Hersfeld-Rotenburg zum Neujahrsempfang geladen.
 

Letztmalig mit dabei Landrat Dr. Schmidt der ebenfalls einige Grußworte an die anwesenden Gäste richtete. Ebenfal...ls begrüßt werden konnte die Landtagsabgeordnete Lena Arnoldt und der Landtagsabgeordnete Torsten Warnecke.
Heinrich Gringel von der Handwerkskammer Kassel richtete später noch einige Grußworte an die Anwesenden und insbesondere an die Jungmeisterinnen und Jungmeister die an diesem Abend ihre Urkunden offiziell überreicht bekamen.
Der Bürgermeister der Kreisstadt Thomas Fehling und den Kreisvorsitzenden Horst Hannich konnten ebenfalls als Gäste begrüßt werden. 
Dirk Bohn als Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft zeihte kurz ein Resümee des vergangenen Jahres und erwähnte dabei, dass die Ausbildungsverträge nahezu konstant blieben, was auch der Verdienst der Kreishandwerkerschaft ist die durch ihre Öffentlichkeitsarbeit neben "Tage der offenen Tür" zu verdanken ist. Einige Ausbildungsmessen an denen teilgenommen wurde und auch der Kontakt zu Schulen brachten ein übriges.
Hervorzuheben so Dirk Bohn, ist auch die Tatsache, dass das Handwerk die Wirtschaftskrise aus dem Jahr 2009 gut überstanden hat und bis heute relativ gut gefüllte Auftragsbücher hat... Weitere Informationen im gedruckten Teil am Freitag, 16. Januar 2015 der Hersfelder Zeitung.
Mehr sehen und hören Sie oben genannten Filmbeitrag der eigens für den Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft von Stadt TV Bad Hersfeld produziert wurde.

 

Bad Hersfeld, 24. November 2014

Fleischer-Innung Hersfeld-Rotenburg - 11 Fleischer-Fachgeschäfte ausgezeichnet

Die Betriebsinhaber freuen sich über die Auszeichnung ihrer Produkte mit dem Prädikat „Qualitätsprodukt aus Hessen“.

Im Rahmen der freiwilligen Selbstkontrolle sind insgesamt 11 Fleischer-Fachgeschäfte ausgezeichnet worden. Um die begehrte Auszeichnung mit dem Prädikat „Qualitätsprodukt aus Hessen“ zu bekommen, haben die Mitgliedsbetriebe der Fleischer-Innung Hersfeld-Rotenburg ihre Produkte testen lassen. Dabei werden die Produkte auf verschiedene Weise geprüft. Eine Fachrichtergruppe bestehend aus besonders geschulten Sachverständigen der Lebensmittelüberwachung und des Fleischerhandwerks prüfen die Proben unter fachlichen Gesichtspunkten. Hierbei wird besonders auf Aussehen, Zusammensetzung, Konsistenz, Geruch und Geschmack geachtet und in einem Prüfbericht bewertet. Ferner hat eine unabhängige Gruppe aus Verbraucherinnen und Verbrauchern die Wurstspezialitäten nach regionalen Verbrauchererwartungen getestet und bewertet. Für den unbestechlichen Beleg, dass die Erzeugnisse nicht nur höchsten Qualitätsansprüchen genügen, sondern auch die Herstellung aus einwandfreien Rohstoffen unter besten hygienischen Bedingungen erfolgte, ist die mikrobiologische Untersuchung im Labor der dritte Bestandteil der Prüfung. Liegen alle Prüfungsergebnisse über dem Durchschnitt und ergeben keine Beanstandungen, wird dieses Ergebnis durch eine auch vom hessischen Wirtschaftsminister unterzeichnete Urkunde bestätigt. „Insgesamt haben 29 Produkte die strengen Tests bestanden und die Betriebe haben entsprechende Urkunden erhalten, mit denen sie die Qualität ihrer Produkte dokumentieren können.“, erklärt Obermeister Heinz Müller von der Fleischer-Innung Hersfeld-Rotenburg. Für ihn ist dies auch der Beweis, dass sich das Fleischerhandwerk in der Region gut positioniert hat und sich die Verbraucher über regionale Spezialitäten in Spitzenqualität freuen können.  

Folgende Fleischerfachgeschäfte haben Urkunden erhalten:

Bernd Apel, Rotenburg a. d. Fulda
Heinrich Bebendorf GmbH, Wildeck
Thomas Brand, Rotenburg a. d. Fulda
Herbert Deiseroth, Hohenrada-Ausbach
Dirk Holtz, Bebra
Uwe Holzhauer, Bebra-Weiterode
Kanngießer GbR, Rotenburg a. d. Fulda
Heinz Müller, Rotenburg-Lispenhausen
Manfred Pfau, S+S Fleisch- und Wurstwarenvertriebs GmbH, Bad Hersfeld
Thomas Riebold, Bebra
Walter Schott, Hauneck-Fischbach


 

Bad Hersfeld, 30. September 2014

Tischler-Innung Hersfeld-Rotenburg begrüßte neue Azubis

In diesem Jahr haben insgesamt 13 junge Menschen eine Ausbildung zum Tischler bei den heimischen Handwerksbetrieben begonnen.

„Zu diesem Begrüßungstreffen haben wir die Auszubildenden mit Eltern und Ausbildungsbetrieb eingeladen. Ziel war es, dass die Azubis wissen, was auf sie in den nächsten Jahren zukommt, welche Personen sie ansprechen können und was von ihnen verlangt wird“, erklärte Obermeister Ralf Stuckardt.

Neben dem Obermeister standen Lehrlingswart Peter Großenbach, Berufschullehrer Klaus Weger sowie der Hauptgeschäftsführer Dirk Bohn und dessen Vertreterin Alexandra Nieding für Fragen zur Verfügung.

Mit der Begrüßung wurde den Auszubildenden auch das Berichtsheft mit Infomaterial übergeben. Der Obermeister wies die anwesenden Auszubildenden darauf hin, auf eine ordentliche Berichtsheftführung zu achten und keine vorgeschriebenen Berichte aus dem Internet zu verwenden. „Wir kennen die entsprechenden Seiten im Internet und uns fällt sofort auf, wenn hier fremdes Gedankengut verwendet wird“, gab der Obermeister den Berufsanfängern mit auf den Weg.

Kreishandwerkerschaft Tischler

Auch wies er nochmal darauf hin, auf Pünktlichkeit, Ordnung und korrektes Verhalten beim Kunden zu achten und sich im Krankheitsfall sofort beim Ausbildungsbetrieb zu melden.

Abschließend wünschten alle Beteiligten den Azubis viel Glück und gutes Gelingen beim Start in die Berufsausbildung.

 

 

Foto: Obermeister Ralf Stuckardt informierte gemeinsam Lehrlingswart Peter Großenbach, Berufsschullehrer Klaus Weger und Geschäftsführung der Kreishandwerkerschaft die Berufsanfänger über den Ablauf der Berufsausbildung im Tischler-Handwerk

 

 

Bad Hersfeld, 09. September 2014

Wo ist der Lehrstellenmangel?

Klaus Schüller, der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) im Kreis Hersfeld-Rotenburg kritisierte in einer Pressemeldung, dass immer noch zu wenig ausgebildet werde.

Nach seinen Worten kommen auf 147 Bewerberinnen und Bewerber im Kreis nur 169 offene Ausbildungsstellen. Ferner kritisierte er die mangelnde Bezahlung und die fehlende Bereitschaft der Betriebe auch schlechter qualifizierte Bewerber zu berücksichtigen.

 „Im Handwerk wird seit vielen Jahren weit über den eigenen Bedarf ausgebildet und die Betriebe geben gerade auch schwächeren Bewerbern gern eine Chance. Am Beispiel der Ausbildung zum Maurer wird schnell klar, dass man von mangelnder Bezahlung kaum sprechen kann, schließlich beträgt die Vergütung im ersten Lehrjahr bereits 690 € und steigert sich bis auf 1.339 € im dritten Lehrjahr“, erklärt Kreishandwerksmeister Klaus Stöcker.

 „Wir haben Betriebe im Kreis, die in diesem Jahr ihre offenen Ausbildungsplätze nicht besetzen konnten, da es keine Bewerbungen gab. Ähnlich sieht es besonders im Nahrungsmittelhandwerk, Sanitärhandwerk und Friseurhandwerk aus. Wenn uns der DGB unversorgte Bewerberinnen und Bewerber nennt, sind wir gern bereit, diese bei der Suche nach einer Lehrstelle im Handwerk zu unterstützen“, so Stöcker weiter.

 „Die demografische Entwicklung und der steigende Trend zum Studium machen es immer schwerer, Ausbildungsplätze zu besetzen, das sollte auch der DGB registrieren.“, sagt Hauptgeschäftsführer Dirk Bohn von der Kreishandwerkerschaft Hersfeld-Rotenburg. „Auch wer studieren möchte, kann mit einer Ausbildung eine gute Grundlage schaffen. Gerade die praktischen Erfahrungen sind im Studium hilfreich und lassen sich immer wieder anwenden. Zudem gibt der Berufsabschluss eine gewisse Sicherheit, falls das Studium aus irgendwelchen Gründen nicht abgeschlossen wird. Dann ist eine Rückkehr in den erlernten Beruf wieder möglich“, so Bohn weiter.

 Er verweist zudem auf die vielfältigen Karrieremöglichkeiten, die eine Ausbildung im Handwerk bietet. „Mit Ablegung der Meisterprüfung kann eine Existenz gegründet oder ein bestehender Betrieb mit festem Kundenstamm übernommen werden. Auch ermöglicht der Meisterbrief ein Studium an einer deutschen Hochschule“, so Bohn abschließend. 

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kh-hef-rof.de oder der Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft Hersfeld-Rotenburg unter der Rufnummer 06621/9289-0.