Neues aus Bad Hersfeld * kulturell * interessant * wissenswert*

Luftaufnahmen in der Region Hersfeld-Rotenburg - Experten sprechen von einer Wildwest-Stimmung am Himmel, wir sind gegen illegale Drohnenflüge nicht nur in unserer Region.

Schilde-Halle, Bad Hersfeld

Schilde-Halle Bad Hersfeld
Hier gibt es das ganze Jahr Veranstaltungen der besonderen Art

Bild copyright Stadt TV Bad Hersfeld

Zuse-Höfe, Bauprojekt von ISB
Hintergrund:
Stadtkirche Bad Hersfeld

Bild copyright Stadt TV Bad Hersfeld

Bad Hersfeld, Blick zum Klinikum

Bild copyright Stadt TV Bad Hersfeld

Dreienberg im Hintergrund
Blick in Richtung Friedewald

Seit Anfang 2016 hält uns nichts mehr am Boden. Mehrere unserer Geschäftspartner wünschen sich in ihren Imagefilmen/Filmbeiträgen auch einige Szenen aus der Luft.
Dem sind wir in der Zwischenzeit nach gekommen, und so können auch Sie ab sofort davon profitieren von unserem großen professionellen Quatrocopter. Dazu liefern wir Ihnen eine Livebildübertragung direkt auf einen Monitor aus der Höhe.

Unser Quatrocopter wartet auf Ihren Startauftrag - Fragen Sie nach dem Preis für Foto oder Filmszenen unter 06629 / 80072/73.

Quatrocopter für hohe Ansprüche
mit Live-Bild Übertragung

4 K Ultra HD Kamera und Gimpal

GPS und GLONASS
Satelliten gesteuert

4 x Rotoren mit je 30 cm Propellerlänge

 

Sie können bestimmen, wie Sie das Bild oder die Filmszene von Ihrem Projekt haben möchten.

Stadt TV Bad Hersfeld liefert Ihnen:

Luftbilder in einer Auflösung von 4200  px. x 3800  px.
Filmausschnitte in 4  K Ultra HD

Unsere Drohne ist GPS gesteuert und kann bis 120 Meter Höhe fliegen, absolut stabil in der Luft bei einer Windgeschwindigkeit
von 20  km/h und mehr. Die Flugzeit beträgt durchschnittlich 25  Min.

Für spezielle Aufnahmen (Wärmedämmung) kann auf Wunsch auch eine Wärmebildkamera verwendet werden. Am Boden sehen Sie
das Livebild, wo etwas undicht ist und Wärmeverluste auftreten.

Wir halten uns an die vorgeschriebenen Gesetze der Bundesrepublik Deutschland:

Aufstiegserlaubnis durch das Regierungspräsidium Kassel gem. §  20 Absatz 1 Nr. 7 Luftverkehrsordnung
(LuftVO - Aktenzeichen: 22 - 66 m 14/03)

Extra Haftpflichtversicherung von HDI für unbemannte Luftfahrzeuge (Deckungssumme 1,5 Mill. Euro)!
Nachweis zum Fliegen professioneller Foto- und Filmdrohnen!
Vor jedem Flug wird die zuständige Polizei/Ordnungsbehörde rechtzeitig in Kenntnis gesetzt!
Wir führen zur Sicherheit ein vom Gesetzgeber vorgeschriebenes Flugbuch!
Wir halten uns an die uns vorgegebenen Datenschutzrichtlinien und an das Urheberrechtsgesetz der Bundesrepublik Deutschland!

Wer sich als Drohnen-Pilot an die Spielregeln hält, wird auch keine Probleme bekommen. Die Vorgaben des Gesetzgebers sind im Prinzip einfach und einleuchtend. Sie besagen beispielsweise, dass man für alle Schäden haftet, die die Drohne anrichtet. Das kann relativ leicht passieren, da genügt unter Umständen schon ein kurzer Windstoß, und die ungeschickt manövrierte Drohne holt einen Radfahrer vom Sattel.

Für solche Fälle sollte man eine entsprechende Haftpflichtversicherung parat haben, und vor allem prüfen, ob diese auch Schäden abdeckt, die durch ein Modellflugzeug entstehen. In der Regel ist das nämlich nicht der Fall.

Ihr Vorteil durch uns:

Sie brauchen keine Hebebühne!
Sie gewinnen durch unseren Copter mehr Freiheit in den Bildausschnitten! Bei einer Hebebühne müssen Sie laufend umstellen!
Sie können Ihr Objekt von verschiedenen Seiten anschauen!
Sie können mit tollen Bildperspektiven bei ihren Kunden werben!
Sie erhalten außerdem im Filmbeitrag interessante Szenen, nicht nur vom Boden aus!
Sie können wechseln zwischen Foto- und Filmaufnahmen!

Stiftsruine Bühnenaufbau für die Festspiele und Blick auf Bad Hersfeld mit Sondergenehmigung

Bild copyright Stadt TV Bad Hersfeld

Stiftsruine von oben. Es wird gewerkelt für die Festspiele 2016

Bild copyright Stadt TV Bad Hersfeld

Festspielruine Bad Hersfeld von der Rückseite, man sieht das
komplette Querschiff

Bild copyright Stadt TV Bad Hersfeld

Bick über den Katharinenturm in Richtung Stadtkirche

Bild copyright Stadt TV Bad Hersfeld

In der Ruine aus einer Höhe von
ca. 7 Meter in Richtung der Bühne

  • Copterflug von einem Standort (Start und Landung).
  • Alle notwendigen Genehmigungen durch die Polizei und den Ordnungsbehörden werden von uns eingeholt.
  • zwei Aufstiege ca. 10 Minuten Flugzeit und Luftaufnahmen aus verschiedenen Perspektiven und Höhen.
  • Bearbeitung der Luftaufnahmen mit einem Photoprogramm inbegriffen.
  • Die Aufnahmen erhalten Sie per Datei auf DVD oder USB Stick.
  • Die Bilder bzw. Sequenzen dürfen für gewerbliche Zwecke uneingeschränkt genutzt werden.
  • Die Bilder dürfen in allen Medien (Print, Online) veröffentlicht werden.
  • Rufen Sie uns an unter: 06629 / 80072 - 73, wir beraten Sie gerne und machen Ihnen ein Angebot nach Ihren Vorstellungen.

DMFV-Verbandsjustiziar Carl Sonnenschein hat die wichtigsten Neuerungen für Drohnen und Modellflugzeuge der Verordnung zusammengefasst. Die neuen Gesetze gelten ab 7. April 2017 (Veröffentlichung im Bundesanzeiger)

Nachtflug
Jede Art von Modellfliegen bei Nacht ist zukünftig erlaubnispflichtig.

FPV-Fliegen
Fliegen per Videobrille oder per Monitor darf bis zu einer Höhe von 30 m betrieben werden, wenn entweder das Modell nicht schwerer als 250 g ist oder ein Luftraumbeobachter eingesetzt wird. Bei Betrieb über 30 m bleibt es bei der Pflicht, ein Lehrer-Schüler-System einzusetzen, welches es dem „Lehrer“ ohne Videobrille ermöglicht, jederzeit die Steuerung zu übernehmen.

Menschenansammlungen
Das Fliegen über Menschenansammlungen ist nicht mehr nur erlaubnispflichtig, sondern generell verboten. Darüber hinaus ist auch ein seitlicher Sicherheitsabstand zu ihnen von 100 m einzuhalten.

Flughöhenbegrenzung von 100 m über Grund
Diese Flughöhenbegrenzung gilt nicht auf Modellfluggeländen mit Aufstiegserlaubnis mit Flugleiter oder wenn der Steuerer einen Kenntnisnachweis erworben hat. Für den Einsatz von Multikoptern gilt die 100 m Grenze generell auch auf Modellfluggeländen und auch mit Kenntnisnachweis.

Naturgeschützte Gebiete
Der Überflug von Naturschutzgebieten, Nationalparken, FFH- und EU-Vogelschutzgebieten ist verboten, soweit nicht eine Genehmigung oder Befreiung vorhanden ist. Der Überflug von Landschaftsschutzgebieten ist nicht verboten, doch kann es sich aus der jeweiligen Verordnung über ein Landschaftsschutzgebiet ergeben, dass das Starten und Landen im Landschaftsschutzgebiet verboten oder erlaubnisbedürftig ist.

Flugverbote bzgl. besonderer Anlagen, Verkehrswege und Ähnlichem
Der Modellflugbetrieb ist in folgenden Bereichen über und in einem seitlichen Abstand von 100 m verboten von: Industrieanlagen, Justizvollzugsanstalten, Einrichtungen des Maßregelvollzuges, militärischen Anlagen und Organisationen, Anlagen der Energieerzeugung und -verteilung, Einrichtungen, in denen erlaubnisbedürftige Tätigkeiten der Schutzstufe 4 nach der Biostoffverordnung ausgeübt werden, soweit nicht der Betreiber der Anlage dem Betrieb ausdrücklich zugestimmt hat, Grundstücken auf denen die Verfassungsorgane des Bundes oder der Länder oder oberste und obere Bundes- oder Landesbehörden oder diplomatische und konsularische Vertretungen, internationale Organisationen im Sinne des Völkerrechts ihren Sitz haben, Liegenschaft der Polizei und anderen Sicherheitsbehörden, Bundesfernstraßen, Bundeswasserstraßen und Bahnanlagen. Diese Verbote gelten nicht soweit die zuständige Stelle bzw. der Betreiber dem Betrieb zugestimmt hat. Der Modellflug ist ferner in folgenden Bereichen über und in einem seitlichen Abstand von 100 m verboten von: Unglücksorten, Katastrophengebieten, Einsatzorten von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, mobilen Einrichtungen und Truppen der Bundeswehr im Rahmen angemeldeter Manöver und Übungen, Krankenhäusern. Die zuständige Landesluftfahrtbehörde kann eine Ausnahmegenehmigung von diesen Verboten erteilen.

Fliegen in Wohngebieten
Zukünftig ist für das Fliegen in Wohngebieten neben dem Einverständnis des Eigentümers des Grundstückes von dem aus gestartet oder gelandet wird, auch das Einverständnis der Grundstückseigentümer notwendig über deren Grundstücke geflogen wird. Im Außenbereich außerhalb von Wohngebieten ist weiterhin nur das Einverständnis des Grundstückseigentümers des Grundstückes von dem aus gestartet oder gelandet wird notwendig.

Fliegen in Kontrollzonen
Das Fliegen in Kontrollzonen ist verboten, soweit nicht eine Flugverkehrskontrollfreigabe der Flugsicherung erteilt wurde. Für die meisten zivilen Verkehrsflughäfen ist für Flugmodelle eine allgemeine Freigabe bis 30 m erteilt worden. Ab einer Flughöhe über 50 m über Grund ist zusätzlich noch eine Ausnahmegenehmigung der Landesluftfahrtbehörde notwendig.

Ab dem 01.10.2017 gelten zusätzlich folgende Änderungen:

Kenntnisnachweis für Modelle ab 2 kg
Steuerer von Flugmodellen mit einer Startmasse von mehr als 2 kg benötigen ab dem 01.10.2017 einen Kenntnisnachweis. Ebenfalls einen Kenntnisnachweis benötigt wer außerhalb eines Modellfluggeländes mit luftrechtlicher Aufstiegserlaubnis ein Flugmodell (kein Multikopter) über 100 m über Grund betreiben möchte. Der Kenntnisnachweis wird von einem vom Bundesverkehrsministerium beauftragten Luftsportverband (z.B. DMFV) oder einem von ihm beauftragten Verein ausgestellt. Der Kenntnisnachweis hat eine Einweisung über die für Flugmodelle einschlägigen Rechtsgrundlagen und über die örtliche Luftraumordnung zur Grundlage. Für den Betrieb auf Modellfluggeländen mit Aufstiegserlaubnis und Flugleiter ist kein Kenntnisnachweis nötig.

Mindestalter 14 Jahre
Da der Kenntnisnachweis erst ab einem Alter von 14 Jahre erworben werden kann, bedeutet dies ein Flugverbot für Jugendliche und Kinder unter 14 Jahren mit Modellen, die schwerer als 2 kg sind. Dieses Verbot gilt nicht auf Modellfluggeländen mit Aufstiegserlaubnis und Flugleiter da für den Betrieb auf diesen Geländen, auch über 100 m kein Kenntnisnachweis notwendig ist. Daher dürfen Kinder und Jugendliche unter 14 auf Modellfluggeländen mit Aufstiegserlaubnis und Flugleiter auch Modelle über einer Startmasse von 2 kg steuern.

Kennzeichnungspflicht
Flugmodelle ab einer Startmasse von 250 g (statt wie bisher 5 kg) unterliegen der Kennzeichnungspflicht. Sie erfordert, dass der Eigentümer eines Flugmodells an sichtbarer Stelle seinen Namen und seine Anschrift in dauerhafter und feuerfester Beschriftung an dem Modell anbringen muss.